Friedrich Danielis
"Aktuell"



Die Vernissage meiner Ausstellung "MITTEN IM RAND UND NAHELIEGENDE ZYKLEN" wird am 18. Mai 2017 in der GALERIE KALKSBURG zu sehen sein.

Die Eröffnung ist am Donnerstag den 18. Mai von 18:00 bis 21:00 Uhr.
Die Ausstellung der Galerie Kalksburg (Prof. Rudolf Schneider-Manns Au) geht bis 24. Juni 2017 und ist von Dienstag bis Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet.

Vom Programmatischen Pastell-Poliptychon "Mitten im Rand" über die Eitemperas aus dem "Inselprojekt" bis zu einem Triptychon aus der "Pax Veneziana" ergibt sich ein Überblick über meine Arbeit von 30 Jahren.

Diesmal aber kommen auch Zeichnungen, von den "Horizonten" (1983) bis zu den "Martini-Blättern" (2017) zu ihrem Recht.

Als Überraschung erscheint das monumentale "Große Glück", ein Pastell-Poliptychon von 1990.

Galerie Kalksburg Promenadeweg 18
1230 Wien
Tel: 0676 6710 100
mail: sma-art@gmx.at






TRANSPARENT THINGS
Vier Pastelle, Venedig 2016

Von einer Reise zurückgekehrt, die der Neugier und dem Gefühl hier fehl am Platz zu sein, zu danken war, liesse sich ein Mitbringsel vorstellen, das schwerelos und ohne Masse, durchscheinend, wundervoll und sonderbar, also ein Schatz, der nicht von dieser Welt, doch der von Träumen wäre. Wirklich aber doch, Lust für die Sinne. So etwas zu erfinden, mehr als ein Hirrngespinst und doch kein Gegenstand, das wäre doch meiner Mühe wert – und war es auch. Jetzt können sich diese Pastelle “Transparent Things”, wohl sehen lassen, als Lichtgestalten.

p.s. Wem das nicht reicht, lege ich Nabokov´s letzten Roman ans Herz, "Durchsichtige Dinge", hell-leuchtend und heiter bis zuletzt.

"Transparent Things" als PDF.






GRÜN WIE NIE
Gouachen, New York 2016



Grün, gewöhnlich und aus Liebe zum Cliché als Farbe der Natur zu sehen, war mir "von Natur aus" fremd, und so ging ich mit der Farbe stets zurückhaltend um, damit ich dem Vorurteil nicht unfreiwillig Nahrung gäbe. Im Zyklus "Grün wie nie" wollte ich aus der Natur der Farbe selbst vom blau-grün bis zum olivengrün und der Veroneser grünen Erde ein reiches Spektrum entwickeln, das mit allen anderen Farben verwandt, sich fliessend und vibrierend als bildkräftiges Material einer Gruppe von 13 Querformaten leihen könnte - und hier ist es nun.  Im klaren Winter von 2016 in New York gemalt, stellen diese kleinen Gouachen von Himmel und Erde einen kunstvollen Zugang zur Farbe als Wille und Vorstellung her.

"Grün wie nie" als PDF.






Die Vernissage meiner Ausstellung "EIN ZWEITER AKT" war am 26. November in der TONY SUBAL GALLERY.

Susan Salm spielte Bischof und Florey.

Letztmalig geöffnet: Donnerstag 17.12., Freitag 18.12. und Samstag 19.12.2015 nach telefonischer Voranmeldung.

GALERIE TONY SUBAL
Linke Wienzeile 70, 1060 Wien
T +43 (1) 512 1981
M +43 664 451 64 32
gallery@tonysubal.com

"Ein Zweiter Akt" Einladung als PDF.
"Ein Zweiter Akt" Text als PDF.
"Ein Zweiter Akt" Bild als PDF.
"Randerscheinungen/Sideeffects" als PDF.
"Sommer´s Erwachen" als PDF.
"Spiegelbilder" als PDF.
"Fotos der Ausstellung" als PDF.






14. Oktober bis 15. November 2014
Ausstellung in der Galerie Welz

Zur Eröffnung, am Dienstag, 14. Oktober 2014 spielte Susan Salm, Violoncello
* Isole aus l‘Arcipelago delle Delizie
Zu den Inseln der Glückseligkeiten

für Solo-Cello (2006) von Laura Kaminsky
* Pax veneziana ristabilita
für Solo-Cello (2013) von Rainer Bischof
* Vier Intermezzi
für Solo-Cello (2013) von Wolfgang Florey

Galerie Welz
Sigmund-Haffner-Gasse 16
5020 Salzburg
Tel.: +43 662 84 17 71-0
www.galerie-welz.at






11. Oktober 2014 bis 4. Januar 2015
VENEZIANISCHE REFLEXIONEN
Eitemperabilder, Pastelle, Gouachen, Federzeichnungen und Malerbücher




Fotos ©Jens Paul Taubert

Zur Eröffnung der Ausstellung am 11. Oktober las als Einführung Sigrid Löffler, die Musikalische Umrahmung kam von Mizuka Kano, Klavier, sie spielte Werke von Leoš Janácek.

Samstag, 6. Dezember:
18 Uhr, im Gespräch sind Friedrich Danielis und Dr. Julia M. Nauhaus
19 Uhr, Konzert
Ulrich Koneffke, Klavier, Susanne Stoodt, Violine und Susan Salm, Violoncello,
spielen Werke von Franz Schubert (Notturno in Es-Dur op. 148),
Arnold Schönberg (Fragment [10. November 1938, Kristallnachtfuge], eingerichtet für Klaviertrio von Rainer Bischof, 2013, Deutsche Erstaufführung),
Wolfgang Florey (Farbenhaut für Violine und Violoncello, 2002) und
Ludwig van Beethoven (Trio in D-Dur op. 70 Nr. 1).

LINDENAU-MUSEUM ALTENBURG
Gablentzstraße 5, D-04600 Altenburg/Thüringen
Tel.: +49 3447 89 55 3
info@lindenau-museum.de
www.lindenau-museum.de






Der Österreichischen Pen Club und der Presse Club Concordia richteten am 5. Mai 2014 ein Fest für die Schönheit aus, in Gestalt einer Ausstellung von Zeichnungen, Gouachen, Pastellen und Eitempera Bildern, begleitet durch Beiträge von Rainer Bischof, Christoph Lechner, Philo Ikonya, mit zwei Uraufführungen,
* Pax veneziana ristabilita (2013) für Violoncello von Rainer Bischof
und
* Vier Intermezzi ( 2013 ) für Violoncello von Wolfgang Florey
durch Susan Salm.

Bei der Ausstellung ist der diesen Winter entstandene Zyklus von Gouachen EINLEUCHTEN zu sehen.
Dass sich in meiner Beschäftigung mit der Schönheit eine gewisse hartnäckige Beständigkeit zeigt, möge durch ein Zitat aus einem vor 20 Jahren von Angelica Bäumer herausgegebenen Katalog deutlich werden - dort schrieb ich "Erleuchtung, Aufklärung als Kunst, nicht durch sie, wird zur präzisen Sehnsucht, die selbst die eigene Arbeit nicht stillen kann. Sie stachelt sie vielmehr an."
Dem habe ich nur meine Bilder hinzuzufügen.

Presse Club Concordia, Concordia Haus, Bankgasse 8, 1010 Wien
www.concordia.at






SE / WENN
Die Präsentation des Einblatt-Druckes SE / WENN , ein Gedicht von Riccardo Held mit seinem begleitenden Siebdruck von Friedrich Danielis, fand am 28. November 2013 im Ver Sacrum Zimmer der
Wiener Secession statt.

Es las Riccardo Held.






MIRROR
Vom 25. Mai bis 22. Juni 2013
Monotypien von Chakaia Booker, Christopher Cozier, Friedrich Danielis, Kate McCrickard, Ryan & Trevor Oakes und Robyn Penn zu sehen bei David Krut Projects in 526 W. 26th St. # 816 New York, NY
(001) 212.255.3094
info@davidkrut.com






Vom 15. November - 08. Dezember 2012 war in der TONY SUBAL GALLERY meine Ausstellung "Fall´weise" zu sehen.

Am 21. November fand ein Konzertabend statt.
Peter Matzka, Annemarie Ortner, Aurore Cany und Susan Salm spielten Joseph Haydn: Op 20, 2&4
Erwin Ortner las "Fall´weise".


Fotos der Ausstellung:










































Am 24. September 2012 wurden in Wien im Salon BeLLe ArTi alle Malerbücher von Friedrich Danielis gemeinsam vorgestellt.
Im Zentrum stand Augenspiegelblick ein Noten-Text von Wolfgang Florey.
Susan Salm spielte das für sie geschriebene Werk in acht Sätzen für Violoncello solo.

Salon BeLLe ArTi, Radetzkystrasse 5, 1030 Wien, t: 01/317 65 65






Im Juli 2012 erschien im Löcker-Verlag in Wien der Essay-Band Leichter als Licht .
Nach dem bei Welz in Salzburg erschienenen Zu den Inseln der Glückseligkeiten, einem Bilderbuch zum lesen und einem Lesebuch zum anschauen, sind hier Innenansichten von der Schönheit versammelt, oder Bemerkungen zur Kunst von einem, der sie macht. (ISBN 978-3-85409-622-1)




Mein letztes Malerbuch "Non est hic" wurde am Samstag, den 12. November in der Galerie Tony Subal vorgestellt.



Das Buch enthält eine Geschichte, eben Non est hic, ist im Bleisatz in
fünf Exemplaren handgedruckt und von einer 2011 in New York gedruckten Photogravuere und 2 Photographien (eine davon ist von Jan Bosse, 2010)
begleitet.

Die Geschichte las Helmut Wiesner.



Damit schliesse ich eine Jahrzehnte dauernde Lust an selbstgemachten Büchern mit einer schon vor 50 Jahren gesähten Vorstellung ab – die Ernte überlasse ich anderen.

Dass Non est hic nicht der Anfang vom Ende ist – der ist schon lange her –
sei mit dem Hinweis auf Hans Raimunds Choral Variationen  versichert.




"CHORAL VARIATIONEN"
Gedichte von Hans Raimund / Offsetfarblithographien von Friedrich Danielis

Signiert, nummeriert, Auflage 400 Stück, 22x17cm, Fadenheftung, gedruckt auf Munkenpure 170g
ISBN 978-3-900678-15-9 oxohyph 2011-4 (oxo 76)

Vorzugsausgabe mit einem Autograf von Hans Raimund und einer Arbeit von Friedrich Danielis, nummeriert von I/XX – XX/XX, im Holzsschuber.

Das Buch wurde im Oktober 2011 auf der Buchmesse Frankfurt am Stand der EDITION THURNHOF präsentiert.





Am Montag, 6. Juni 2011 wurde im Ver Sacrum Zimmer der Wiener Secession das Künstlerbuch "Ungemeinplätze" vorgestellt.

Es besteht aus 9 faksimilierten Gouachen und einem Text den Friedemann Seufferheld gelesen hat.



Mit 2 Originalen (Gouachen) ausgestattet



wird jedes der 9 Exemplare selbst zum Original.



"Ungemeinplätze" Text als PDF
"Ungemeinplätze" Gouachen als PDF
Wiener Secession Link.



Vergangene Ankündigungen finden Sie hier