Friedrich Danielis
"Aktuell" aus dem Archiv (Auswahl)



Bis 01. November 2020 war in Gut Gasteil bei Gloggnitz in NÖ eine Ausstellung meiner Bilder zu sehen.
Im friedlichen Ambiente einer kulturgetränkten Landschaft fanden sich mit "Heimkehr in die Fremde", einem Eitempera Bild von 2019,
"Der Reichtum der Stille", einem grossen Pastell aus Venedig 2019,
und einer Auswahl aus dem Zyklus "Innen Ansichten", einem umfangreichen Komplex von Gouachen von 2020,
signifikante Markierungen meines Weges.





GUT GASTEIL
Charlotte + Johannes Seidl
Gasteil 1, 2640 Prigglitz






Unter dem Titel "Bausteine für Träume" war in der Galerie Tony Subal meine Ausstellung von 70 Bildern zu sehen.

Am 13. Juni 2019 fand im Rahmen der Finissage die erste Wiener Lesung von"DOPPLER - Über das Schicksal der Doppelsterne" statt.

Gelesen haben Helga Illich und Helmut Wiesner, dazu spielte Susan Salm die von Wolfgang Florey geschriebene Zwischenmusik.

“Dass Bilder als Bausteine für eine ganze Welt aus Phantasie, Sehnsucht und vernünftigen Träumen dienen könnten, wollte ich sehen - eine Welt, die eher dem eigenen Vorstellungsvermögen als den Naturgesetzen gehorcht, und ich denke, nicht nur der Doktor Freud hätte diesem Baumaterial mehr zugetraut als dem gebrannten Lehm oder Steinen.

Dass diese Traumsteine nicht von ihrem Gewicht die notwendige Festigkeit erhalten, sondern von der sie bewohnenden, ja sie erfüllenden Wärme und Energie wollte ich hoffen, - und dass man das sieht.”














Friedrich Danielis
Künstlerbuch
"Echos Klage – Echo’s Lament"

Die Präsentation war am 25. Oktober 2018 in der Wiener Secession.

Helga Illich las den Text "Echos Klage"

Das Buch: Format  34 x 29 x 4.2 cm, 36 Seiten mit 21 Facsimiles des Zyklus "Echos Klage – Echo’s Lament" (New York 2017/18 -  jedem der Exemplare ist ein Original des Zyklus beigebunden), mit einem Text auf deutsch und englisch in der Typographie von Stefan Fuhrer, gedruckt durch Stefan Fiedlers Salon Iris in Wien und gebunden in der Buchbinderei Grünauer. Von Peter Grünauer stammt auch der Acryl-Glas-Einband und sein Schuber – seinem Andenken ist dieses Buch auch gewidmet.

"Echos Klage" als PDF.






Der Komponist Wolfgang Florey hat zu Jahresbeginn seine Oper "Doppler - über das Schiksal der Doppelsterne" fertig komponiert, für die ich das Libretto geschrieben habe.

Mit Hilfe von Helmut Wiesner und Helga Illich gab dieses Werk nun seine ersten Lebenszeichen - sie lasen das Libretto am Sonntag, den 10. Juni 2018 um 11 h im Hof des Salvatorhauses in Murau in der Steiermark.

Susan Salm spielte auf ihrem Cello Zwischentöne, die eigens von Wolfgang Florey dafür komponiert wurden.






Meine Ausstellung "MITTEN IM RAND UND NAHELIEGENDE ZYKLEN" war im Mai und Juni 2017 in der GALERIE KALKSBURG zu sehen.

Vom Programmatischen Pastell-Poliptychon "Mitten im Rand" über die Eitemperas aus dem "Inselprojekt" bis zu einem Triptychon aus der "Pax Veneziana" ergab sich ein Überblick über meine Arbeit von 30 Jahren.

Diesmal aber kamen auch Zeichnungen, von den "Horizonten" (1983) bis zu den "Martini-Blättern" (2017) zu ihrem Recht.

Als Überraschung erschien das monumentale "Große Glück", ein Pastell-Poliptychon von 1990.

Galerie Kalksburg, Promenadeweg 18, 1230 Wien






TRANSPARENT THINGS
Vier Pastelle, Venedig 2016

Von einer Reise zurückgekehrt, die der Neugier und dem Gefühl hier fehl am Platz zu sein, zu danken war, liesse sich ein Mitbringsel vorstellen, das schwerelos und ohne Masse, durchscheinend, wundervoll und sonderbar, also ein Schatz, der nicht von dieser Welt, doch der von Träumen wäre. Wirklich aber doch, Lust für die Sinne. So etwas zu erfinden, mehr als ein Hirrngespinst und doch kein Gegenstand, das wäre doch meiner Mühe wert – und war es auch. Jetzt können sich diese Pastelle “Transparent Things”, wohl sehen lassen, als Lichtgestalten.

p.s. Wem das nicht reicht, lege ich Nabokov´s letzten Roman ans Herz, "Durchsichtige Dinge", hell-leuchtend und heiter bis zuletzt.

"Transparent Things" als PDF.






GRÜN WIE NIE
Gouachen, New York 2016



Grün, gewöhnlich und aus Liebe zum Cliché als Farbe der Natur zu sehen, war mir "von Natur aus" fremd, und so ging ich mit der Farbe stets zurückhaltend um, damit ich dem Vorurteil nicht unfreiwillig Nahrung gäbe. Im Zyklus "Grün wie nie" wollte ich aus der Natur der Farbe selbst vom blau-grün bis zum olivengrün und der Veroneser grünen Erde ein reiches Spektrum entwickeln, das mit allen anderen Farben verwandt, sich fliessend und vibrierend als bildkräftiges Material einer Gruppe von 13 Querformaten leihen könnte - und hier ist es nun.  Im klaren Winter von 2016 in New York gemalt, stellen diese kleinen Gouachen von Himmel und Erde einen kunstvollen Zugang zur Farbe als Wille und Vorstellung her.

"Grün wie nie" als PDF.






Die Vernissage meiner Ausstellung "EIN ZWEITER AKT" war am 26. November in der TONY SUBAL GALLERY.

Susan Salm spielte Bischof und Florey.

Letztmalig geöffnet: Donnerstag 17.12., Freitag 18.12. und Samstag 19.12.2015 nach telefonischer Voranmeldung.

"Ein Zweiter Akt" Einladung als PDF.
"Ein Zweiter Akt" Text als PDF.
"Ein Zweiter Akt" Bild als PDF.
"Randerscheinungen/Sideeffects" als PDF.
"Sommer´s Erwachen" als PDF.
"Spiegelbilder" als PDF.
"Fotos der Ausstellung" als PDF.






14. Oktober bis 15. November 2014
Ausstellung in der Galerie Welz

Zur Eröffnung, am Dienstag, 14. Oktober 2014 spielte Susan Salm, Violoncello
* Isole aus l‘Arcipelago delle Delizie
Zu den Inseln der Glückseligkeiten

für Solo-Cello (2006) von Laura Kaminsky
* Pax veneziana ristabilita
für Solo-Cello (2013) von Rainer Bischof
* Vier Intermezzi
für Solo-Cello (2013) von Wolfgang Florey

Galerie Welz
Sigmund-Haffner-Gasse 16
5020 Salzburg
www.galerie-welz.at






11. Oktober 2014 bis 4. Januar 2015
"VENEZIANISCHE REFLEXIONEN"
Eitemperabilder, Pastelle, Gouachen, Federzeichnungen und Malerbücher




Fotos ©Jens Paul Taubert

Zur Eröffnung der Ausstellung las als Einführung Sigrid Löffler, die Musikalische Umrahmung kam von Mizuka Kano, Klavier, sie spielte Werke von Leoš Janácek.

Samstag, 6. Dezember:
18 Uhr, im Gespräch sind Friedrich Danielis und Dr. Julia M. Nauhaus
19 Uhr, Konzert
Ulrich Koneffke, Klavier, Susanne Stoodt, Violine und Susan Salm, Violoncello,
spielen Werke von Franz Schubert (Notturno in Es-Dur op. 148),
Arnold Schönberg (Fragment [10. November 1938, Kristallnachtfuge], eingerichtet für Klaviertrio von Rainer Bischof, 2013, Deutsche Erstaufführung),
Wolfgang Florey (Farbenhaut für Violine und Violoncello, 2002) und
Ludwig van Beethoven (Trio in D-Dur op. 70 Nr. 1).

LINDENAU-MUSEUM ALTENBURG
Gablentzstraße 5, D-04600 Altenburg/Thüringen
www.lindenau-museum.de






Der Österreichischen Pen Club und der Presse Club Concordia richteten am 5. Mai 2014 ein Fest für die Schönheit aus, in Gestalt einer Ausstellung von Zeichnungen, Gouachen, Pastellen und Eitempera Bildern, begleitet durch Beiträge von Rainer Bischof, Christoph Lechner, Philo Ikonya, mit zwei Uraufführungen,
* Pax veneziana ristabilita (2013) für Violoncello von Rainer Bischof
und
* Vier Intermezzi ( 2013 ) für Violoncello von Wolfgang Florey
durch Susan Salm.

Bei der Ausstellung ist der diesen Winter entstandene Zyklus von Gouachen EINLEUCHTEN zu sehen.
Dass sich in meiner Beschäftigung mit der Schönheit eine gewisse hartnäckige Beständigkeit zeigt, möge durch ein Zitat aus einem vor 20 Jahren von Angelica Bäumer herausgegebenen Katalog deutlich werden - dort schrieb ich "Erleuchtung, Aufklärung als Kunst, nicht durch sie, wird zur präzisen Sehnsucht, die selbst die eigene Arbeit nicht stillen kann. Sie stachelt sie vielmehr an."
Dem habe ich nur meine Bilder hinzuzufügen.

Presse Club Concordia, Concordia Haus, Bankgasse 8, 1010 Wien
www.concordia.at






SE / WENN
Die Präsentation des Einblatt-Druckes SE / WENN , ein Gedicht von Riccardo Held mit seinem begleitenden Siebdruck von Friedrich Danielis, fand am 28. November 2013 im Ver Sacrum Zimmer der Wiener Secession statt, es las Riccardo Held.






MIRROR
Vom 25. Mai bis 22. Juni 2013
Monotypien von Chakaia Booker, Christopher Cozier, Friedrich Danielis, Kate McCrickard, Ryan & Trevor Oakes und Robyn Penn zu sehen bei David Krut Projects in 526 W. 26th St. # 816 New York.






Vom 15. November - 08. Dezember 2012 war in der TONY SUBAL GALLERY meine Ausstellung "Fall´weise" zu sehen.

Am 21. November fand ein Konzertabend statt.
Peter Matzka, Annemarie Ortner, Aurore Cany und Susan Salm spielten Joseph Haydn: Op 20, 2&4
Erwin Ortner las "Fall´weise".

Fotos der Ausstellung:

























Am 24. September 2012 wurden in Wien im Salon BeLLe ArTi alle Malerbücher von Friedrich Danielis gemeinsam vorgestellt.
Im Zentrum stand Augenspiegelblick ein Noten-Text von Wolfgang Florey.
Susan Salm spielte das für sie geschriebene Werk in acht Sätzen für Violoncello solo.

Salon BeLLe ArTi, Radetzkystrasse 5, 1030 Wien






Im Juli 2012 erschien im Löcker-Verlag in Wien der Essay-Band Leichter als Licht .
Nach dem bei Welz in Salzburg erschienenen Zu den Inseln der Glückseligkeiten, einem Bilderbuch zum lesen und einem Lesebuch zum anschauen, sind hier Innenansichten von der Schönheit versammelt, oder Bemerkungen zur Kunst von einem, der sie macht. (ISBN 978-3-85409-622-1)




Mein letztes Malerbuch "Non est hic" wurde am Samstag, den 12. November in der Galerie Tony Subal vorgestellt.



Das Buch enthält eine Geschichte, eben Non est hic, ist im Bleisatz in
fünf Exemplaren handgedruckt und von einer 2011 in New York gedruckten Photogravuere und 2 Photographien (eine davon ist von Jan Bosse, 2010)
begleitet.

Die Geschichte las Helmut Wiesner.



Damit schliesse ich eine Jahrzehnte dauernde Lust an selbstgemachten Büchern mit einer schon vor 50 Jahren gesähten Vorstellung ab – die Ernte überlasse ich anderen.

Dass Non est hic nicht der Anfang vom Ende ist – der ist schon lange her –
sei mit dem Hinweis auf Hans Raimunds Choral Variationen  versichert.




"CHORAL VARIATIONEN"
Gedichte von Hans Raimund / Offsetfarblithographien von Friedrich Danielis

Signiert, nummeriert, Auflage 400 Stück, 22x17cm, Fadenheftung, gedruckt auf Munkenpure 170g
ISBN 978-3-900678-15-9 oxohyph 2011-4 (oxo 76)

Vorzugsausgabe mit einem Autograf von Hans Raimund und einer Arbeit von Friedrich Danielis, nummeriert von I/XX – XX/XX, im Holzsschuber.

Das Buch wurde im Oktober 2011 auf der Buchmesse Frankfurt am Stand der EDITION THURNHOF präsentiert.





Am Montag, 6. Juni 2011 wurde im Ver Sacrum Zimmer der Wiener Secession das Künstlerbuch "Ungemeinplätze" vorgestellt.

Es besteht aus 9 faksimilierten Gouachen und einem Text den Friedemann Seufferheld gelesen hat.



Mit 2 Originalen (Gouachen) ausgestattet



wird jedes der 9 Exemplare selbst zum Original.



"Ungemenplätze Text" als PDF
"Ungemenplätze Gouachen" als PDF





"Die Durchwanderung des Farbenmeeres"

Am 12. April 2011 wurde in der Galerie der Volksbank Weinheim eG meine Ausstellung eröffnet.
Diese entstand in Zusammenarbeit mit der Kunstsammlung / Collection Baumgartner.
Einführende Worte durch Aloisia Föllmer.




" ... SO WEIT, ... SO GUT (46 Jahre Malerei)"


Am 10. März wurde in der Galerie Tony Subal meine Retrospektive (1964 bis 2010) eröffnet.

Die Ausstellung dauerte bis 10. April und beherbergte eine Reihe von Veranstaltungen, die sich mit Stücken von Franz Schubert beschäftigten.

Mittwoch, 17. März 2010, 19.00 Uhr: Konzert
"Schubert Quintett in C Dur, OP. 163"
mit dem Kläring Quartett
Annemarie Ortner-Kläring (1. Violine)
Aileen Dullaghan (2. Violine)
Yoshiko de Swardt (Viola)
Solveig Nordmeyer (Chello)
als Gast
Susan Salm (Cello)

Mittwoch, 24. März 2010, 19.00 Uhr: Konzert
"Eine kleine Schubertiade"
Mitglieder des Arnold Schoenberg Chores:
Marina Spielmann, Susanne Grunsky, Constanze Klug, Sarah Nicholson, Johanna Aschenbrenner, Kim Bomi, Kanako Shimada, Carmen Wiederstein, Jan Petryka, Peter Haigermoser, Nenad Marinkovic, Alexander Linner, Levente Pall, Alexander Arbeiter, Michal Kucharko, Csongor Szanto
Leitung: Erwin Ortner
Susan Salm (Cello)
Gert Hechter (Hammerklavier)

Fotos der Ausstellung als PDF



























"Die Monotypien", die im November 2009 in New York in der Blackburn Press entstanden sind, waren dort in einer eigens dafür gestalteten Cassette, mit einer Gouache im Etikett, zu sehen.

Sie wurden von Phil Sanders auf Somerset Buetten im Format von 38 x 28 cm gedruckt.

In drei Suiten geordnet, von denen 2 bei David Krut Projects auflagen, die den sie begleitenden Text Michael Guttenbrunners -von mir eigens übersetzt- als handgeschriebenes Titelblatt enthalten.

Die 3. Suite begleitet Guttenbrunners "Der Maler Wickenburg hat erzählt..." im originalen deutsch, ebenfalls handschriftlich auf dem dazugehörigen "ghost" ( einem 2. Abzug, als Schatten der originalen Monotypie).




"VON OBEN WILL ICH NICHTS"

Am 7. Mai 2009 wurde in der Galerie mel contemporary, meine Ausstellung neuer Pastelle, Gouachen und Zeichnungen
"VON OBEN WILL ICH NICHTS (weder Gnade, Gunst noch Vogeldreck)" eröffnet.

Die Ausstellung dauerte bis 26. Juni und beherbergte eine Reihe von Veranstaltungen, die sich mit meinen Texten, Vorlieben in der Musik, dem neuen Malerbuch "Working at Krut" und dem ersten "David Krut taxi movie" beschäftigten.

Montag, 11. Mai 2009, 19.00 Uhr: Lesung
"Zu den Inseln der Glückseligkeiten - L'arcipelago delle delicie"
Eva Lindner (Lesung)
Angelina Ertel (Querflöte)

Montag, 18. Mai 2009, 19.00 Uhr: Konzert
Annemarie Ortner-Kläring (Violine)
Lena Fankhauser (Viola)
Susan Salm (Cello)
"Viola tricolor", Rainer Bischof
"Farbenhaut", Wolfgang Florey
"Divertimento in Es-Dur" (KV 563), W.A. Mozart

Montag, 25. Mai 2009, 19.00 Uhr: Lesung
"Das Donauergeschenk" (Opernlibretto)
Helga Illich, Dieter Hofinger und Helmut Wiesner

Montag, 15. Juni 2009, 19.00 Uhr:
Buchpräsentation und Film "Working at Krut´s (and visiting Lovis)"
Ein Leporello mit 6 Kaltnadel- und 3 Aquatinta- Radierungen

"VON OBEN WILL ICH NICHTS" als PDF
(Weder Gnade, Gunst noch Vogeldreck)

Vertikales Triptychon 3 x 70 x 90cm
Pastell, Venedig 2008




"WORKING AT KRUT" als PDF




Fotos der Ausstellung als PDF


















"MITTEN IM RAND"

ein neun-teiliges Pastell-Poliptychon, war das Herzstück einer Ausstellung in der Galerie Welz, Salzburg, die am 24. Februar 2009 eröffnet wurde und bis 21. März dauerte.

Ein programmatischer Text dazu ist bei Welz erschienen.

Das Gesamt-Aussmass von 1.40 m (Höhe) x 2.70 m (Breite) erlaubt mir, den die Konzentration auf hoch-konzentrierte kleinere Formate immer gefreut hat, das Abenteuer des grossen Formats mit seinem hohen Anspruch: ein Weltbild eben.

Arbeitsfotos







"Mitten im Rand" als PDF




Fotos von der Ausstellung als PDF










"Im ATENEO VENETO" haben im Dezember 2009 der Präsident Dr. Antonio Alberto Semi und der Dichter Riccardo Held meine gesammelten Maler-Bücher vorgestellt.

In mehreren Vitrinen vorbildlich präsentiert und um

Wolfgang Floreys "Augenspiegelblick" gruppiert, das Herz-Stück der Ausstellung, gab die Ausstellung die vollständige Übersicht meiner bisherigen Arbeit.
Nach den sehr persönlichen Worten des Präsidenten gab Riccardo Held eine faszinierende Einführung in die Vorstellungswelt dieser Bücher und überbrückte die sprachlichen Barrieren mit esprit und feinem Verständnis.
Ein angeregtes Gespräch führte zum Höhepunkt des Abends, der italienischen Erst-Aufführung von "Augenspiegelblick" durch Susan Salm. Auch der Komponist Wolfgang Florey war anwesend. Für mich ein glücklicher Augenblick.




Essay für "Fehler im System"
Dass auch das Selbstverständliche oft auf Missverständnissen beruht erfahren wir oft aber ungern.
"FEHLER IM SYSTEM" ( Waldstein 2008. ISBN 978-3-8353-0327-0 ), herausgegeben von F.P. Ingold und Yvette Sanchez, lässt uns darüber nachdenken und über manches andere, das nicht so geht wie wir es wollen.
Unter dem Titel "Der Mangel an Talent als Wille und Vorstellung" findet sich dort eine Untersuchung der heroischen Anstrengung, die aus dem Konflikt zwischen Erwartung und Unvermögen geboren wird; an hand des Werkes von C.D. Friedrich und Paul Cezanne lässt sich das nachlesen.
Daraus folgern grundsätzliche Überlegungen über die Malerei.




Das Süd-Afrika Projekt 2007 ist glücklich vorüber und es gibt einen Bericht und eine programmatische Rede.
Zur Reise 2008 gibt es einen weiteren Bericht.




Poliptychon "Verbindungen"

Im Mai 2007 wurde das acht-teilige Eitempera Poliptychon in die Wand der Eingangshalle des Industrie-Baus Erdberger Lände 40-48 im dritten Wiener Gemeindebezirk verlegt.

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